Intro

Was ist, ist.
Was nicht ist, kann werden.

Ich habe eine Idee, wie die Welt zu retten ist.
Kann sein, dass sie alles verschlimmert.
Kann sein, dass sie in die Irre führt.
Kann sein, dass sie Arbeit und Kapital verschwendet.
Kann sein, dass alle Hoffnung umsonst ist.
Doch es nicht zu versuchen, wäre Verrat an meiner Intuition.
Was, wenn es funktioniert?

Um meinem Traum die Chance zu geben, die er verdient, habe ich Ende 2016 mein Unternehmen verkauft und mit dem Erlös die Stiftung für Digitale Friedensgespräche gegründet.

Iwan Ittermann (33)
Stiftungsgründer

Epi


Zentrale Aufgabe der Stiftung für Digitale Friedensgespräche ist die Förderung der Entwicklung einer Software, mit der alle Menschen fair und sinnvoll miteinander diskutieren können.

Im Moment fördern wir einen Prototyp der Software. Er wird die Basis sein für erste Diskussionen, die zwischen 100 und 200 Menschen mit sehr unterschiedlichen Standpunkten beherbergen können.

So funktioniert die Software „Digitale Friedensgespräche“ (Arbeitstitel):

Alle Diskussionen laufen über einen standardisierten Prozess ab:

1. Jeder Nutzer der Software kann mit ihr eine W-Frage an die Menschheit richten.
2. Alle anderen Nutzer können auf diese Frage eine Antwort veröffentlichen.
3. Zu einzelnen Stellen dieser Antwort können alle Nutzer
a. eine Alternativversion veröffentlichen oder
b. einen begründeten Widerspruch formulieren.
4. Jeder Alternativversion und jedem Widerspruch kann selbst eine Alternative oder ein begründeter Widerspruch hinzugefügt werden.

So entsteht eine zeitlich und räumlich unbegrenzte Sammlung, Fortführung und Gegenüberstellung aller verfügbaren Argumente, die jeder für sich und alle zusammen zur Willensbildung nutzen können.

Entscheidend ist die Visualisierung. Auf den ersten Blick sollen sich Informationen über die Diskussion erschließen.

Die Darstellung einer ewig und im Bewusstsein ihrer Subjektivität geführten Diskussion unter Gleichen stellen wir uns so vor:

Jede Frage steht im Mittelpunkt eines einzigartigen dreidimensionalen Gebildes, das einem galaktischen Stern ähnelt. Die Bereitschaft, miteinander zu sprechen, miteinander zu sein, wirkt zur Mitte, als Gravitationskraft. Und die dem Leben immanente Subjektivität, die unterschiedlichen Wahrnehmungen und die daraus resultierenden Auseinandersetzungen wirken nach außen, als Zentrifugalkraft.

Von den Nutzern verfasste Texte schweben im Raum und bilden die Masse des jeweiligen Sterns. Verschiedene Farbgebungen vermitteln zusätzlich Metainformationen. Die Position jedes einzelnen Fragesterns ist definiert durch die Zeit seiner Entstehung und durch seine Wechselwirkung mit den Kräften anderer Diskussionen.

Ein gemeinsames Universum der persönlichen Sichtweisen entsteht.

Meta


Die Idee einer Software für eine Diskussion zwischen allen Menschen geht über die Stiftung für Digitale Friedensgespräche hinaus.

Weite Teile der Idee können wir uns nur ahnungsweise vorstellen und es ist sicher zu sagen, dass wir allein nur einen Bruchteil der Möglichkeiten erfassen. Nur wir alle zusammen können ein System für alle erdenken.


An diesen Punkten stoßen wir noch an Grenzen:

weiß, westlich, männlich:
Wie können wir als privilegierte Menschen eine Plattform erdenken, auf der keine Privilegien existieren?

Kein Internet, keine Stimme:
Wer kann an den Diskussionen teilnehmen?

Es gibt doch schon öffentlichen Diskurs in sozialen Netzwerken, Zeitungen, Talkshows etc.:
Warum bilden Digitale Friedensgespräche die öffentliche Meinung besser ab, als existierenden Medien?

Trolle, Bots und andere schwarze Magie:
Wie können vorsätzliche Störungen ad absurdum geführt werden?

Reichweite zieht Spam an:
Wie kann der Bezug zum Thema sichergestellt werden?

Der Diskurs legitimiert, aber er herrscht nicht:
Warum sollten Diskussionsergebnis irgendeine Auswirkung auf die Realität haben?

“„Deine gottverdammte Freundlichkeit bringt mich zur Weißglut“ – „Du denkst, du bist besser als ich?“
Welchen Platz sollten Emotionen haben?

Jetzt


Wir stehen ganz am Anfang.
Zuerst müssen wir auf die Annerkennung der Gemeinnützigkeit der Digital Peace Talks gUG (haftungsbeschränkt) i.GR. warten. Sie soll dann einen Förderantrag an die Stiftung für Digitale Friedensgespräche stellen. Dann geht es (endlich) richtig los.
Der Plan besteht aus zwei Schritten:
Als erstes möchten wir Menschen in Berlin, Deutschland, Europa, Afrika, Asien, Amerika und Australien besuchen, die sich mit ähnlichen Themen und Fragen beschäftigen.
Dann geht es an's Programmieren des Prototypen, wofür wir Programmierer und Programmiererinnen brauchen. Die Hälfte des Stiftungsvermögen ist für die Programmierung vorgesehen. Doch für den oder die Richtigen wird das Geld nur ein MIttel zum Zweck sein: Ihr solltet an einer Welt ohne Geld mehr Interesse haben, als an dem Geld der Welt.
Wenn es dann so sein soll, werden wir uns sicher begegnen. Das Projekt dauert sicher 40 Jahre, es ist genug Zeit.
Wenn der Prototype funktionsfähig ist (er muss es sein bevor die privaten Mittel und die der Stiftung für das (Teilzeit-)Monatsgehalt des Gründers von 1.100 € netto aufgebracht sind) wird eine Finanzierungsrunde notwendig werden. Es soll bei einer bleiben, in der genug Mittel aufkommen, um einen ersten autarken Platz zum Verwirklichen zu verwirklichen.
Was dannach vor uns liegt, wird sich sehen lassen.

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Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:
Die Stiftung für digitale Friedensgespräche ist ein treuhänderisch verwalteter Stiftungsfonds innerhalb der Dachstiftung für individuelles Schenken
GLS Treuhand e.V.
Christstraße 9, 44789 Bochum

Ansprechpartner für den Stiftungsfonds „Stiftung für digitale Friedensgespräche":

Iwan Ittermann



Bildnachweis: Hubblesite.org, Space Telescope Science Institute, Newsrelease ID: STScI-2003-28

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Preformatted

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    deck.shuffle();
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print 'It took ' + i + ' iterations to sort the deck.';

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